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„Der Kontakt zur Psychosozialen Beratung ist zu jeder Zeit – auch während der so genannten „Probezeit“ - durchgehend möglich. Das ist vor allem in Krisen und bei der Entlassung wichtig.“



„Zu wissen, dass der Drogenberater die Einrichtungen und die Personen dort kennt, hat mir das Gefühl gegeben, in „guten Händen“ zu sein. Ich habe mich gemeinsam mit der Beratungsstelle für diese Einrichtung entschieden.“



„Mein Drogenberater war während der gesamten Behandlungszeit für mich da.“



„Gerade in Krisensituationen und wenn ich den Gedanken hatte, die Behandlung abzubrechen, war die Beziehung zu meinem Drogenberater besonders wichtig und hilfreich.“ 



 

„Die Beratungsstelle hat den Kontakt zu mir gehalten und sich in Konfliktsituationen als eine „Instanz von Außen“ an der Krisenbewältigung beteiligt.
Weil der Suchtberater als Außenstehender nicht mit in der Krisensituation steckte und daher eher objektiv war, wurde seine Position eher angenommen als die des Einrichtungsteams.“ 


„Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Suchtberater für mich da ist.“



„Die einzelnen Maßnahmen der Behandlung sind aufeinander abgestimmt und ich hatte immer alle notwendigen Informationen. Der Übergang von der Entgiftung in die Reha hat reibungslos geklappt und ich wurde in alle Entscheidungen mit einbezogen.“

Herzlich Willkommen auf der Website des
Suchthilfeverbundes Diakonisches Werk Württemberg

In unserem Verbund haben sich zwanzig diakonische Suchthilfe-Einrichtungen und die beiden Landesverbände des Blauen Kreuzes in Deutschland und der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe zusammengeschlossen, um suchtkranken und suchtgefährdeten Menschen optimal helfen zu können. 

Auf dieser Website erhalten Sie Informationen darüber, was Patienten von der Hilfe im Verbund erwarten können, nach welchen Qualitätskriterien der Suchthilfeverbund arbeitet und welche Ziele er verfolgt.