„Der Kontakt
zur Psychosozialen Beratung ist zu jeder Zeit – auch während der so genannten
„Probezeit“ - durchgehend möglich. Das ist vor allem in Krisen und bei der
Entlassung wichtig.“
„Zu wissen,
dass der Drogenberater die Einrichtungen und die Personen dort kennt, hat mir
das Gefühl gegeben, in „guten Händen“ zu sein. Ich habe mich gemeinsam mit der
Beratungsstelle für diese Einrichtung entschieden.“
„Mein
Drogenberater war während der gesamten Behandlungszeit für mich da.“
„Gerade in
Krisensituationen und wenn ich den Gedanken hatte, die Behandlung abzubrechen,
war die Beziehung zu meinem Drogenberater besonders wichtig und hilfreich.“
„Die
Beratungsstelle hat den Kontakt zu mir gehalten und sich in Konfliktsituationen
als eine „Instanz von Außen“ an der Krisenbewältigung beteiligt.
Weil der Suchtberater als Außenstehender nicht mit in der Krisensituation
steckte und daher eher objektiv war, wurde seine Position eher angenommen als
die des Einrichtungsteams.“
„Ich
hatte immer das Gefühl, dass mein Suchtberater für mich da ist.“
„Die
einzelnen Maßnahmen der Behandlung sind aufeinander abgestimmt und ich hatte
immer alle notwendigen Informationen. Der Übergang von der Entgiftung in die
Reha hat reibungslos geklappt und ich wurde in alle Entscheidungen mit
einbezogen.“